Forget the film, watch the Titles

Submarinechannel hostet eine Sammlung herausragender Titelanimationen. Tipp: Moog.
Psst! Pass it On…

27 Teams mit über 70 Leuten haben in 4 Monaten 9 Filme produziert - nach dem Stille-Post-Prinzip: Ein Team beginnt einen Film, gibt ihn weiter an Team 2 und Team 3 stellt ihn fertig. Erinnert mich an dieses lustige Spiel aus Kindertagen, bei dem jeder einen anderen Teil eines Monsters malt. Mit dem Unterschied, dass hier die nachfolgenden Teams das Werk ihrer Vorgänger sehen durften, um so die Story - mehr oder weniger - logisch fortzusetzen. Psst!
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Big Brother State by David Scharf - Datenschutz-Propaganda aus Deutschland (via)
Neochroma - Projektion kleiner Displays aus Deutschland
ipMIDI - MIDI über Ethernet für den Mac (via)
Siggraph 2007 - Computer Animation Festival is taking submissions
Thomas Frenzel

Studienkollege Thomas Frenzel hat seine bemerkenswerten Arbeiten in einem Portfolio zusammengefasst.
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Frank Zappa spricht diskutiert streitet mit alten Männern über schmutzige Wörter in der Rockmusik. (via)
The original plan had been to create an online game.
Die Entstehungsgeschichte von Flickr.
Mega Robot Returns. by Kaktus Film. (via)
5VoltCore
um 13:26
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At the point of contact a short-circuit occurs creating a fault current. This error is recognized as a command and in an attempt to interpret this disinformation, the computer creates, together with the shockbot, random pictures on the display.
As the damage to the computer increases, there is a proportional rise of dysfunction to the controll signal. This overload of errors ends in a total collapse of the system.
Die Geschichte geht so: Frustriert, nach einer erfolglos durchprogrammierten Nacht, gingen Emanuel Andel und Christian Gützer mit Schraubenziehern auf das Innenleben ihrer Computer los. Die erzeugten Kurzschlüsse resultierten in “sehr schönen Bildern” auf dem Monitor. Das Interesse war geweckt, im nächsten Schritt kam die Musik mit ins Spiel: Die Kurzschlüsse wurden jetzt mit abisolierten Kabeln erzeugt, an denen ein Musikstück anlag. Sie schafften es auf diese Weise, die erzeugten Bilder im Beat wackeln und tanzen zu lassen - die audio-visuelle Live-Performance von 5VoltCore war geboren.
Laser Beam Tag
Neues vom Graffiti Research Lab, den Erfindern der LED Throwies: Laser Tagging.
Zeitraffer Tutorial
Zach Wise hat für das Blog Multimedia Shooter ein Video-Tutorial zu Zeitrafferaufnahmen erstellt. Die Quintessenz des Videos: “Drag. Your. Shutter.” - Die Belichtungszeit lang zu halten, um die typische Bewegungsunschärfe zu erhalten, die das resultierende Video dynamisch aussehen lässt. Auf jeden Fall ein sehenswerter Einstieg für alle, nunja, Einsteiger.
Flow und flOw

Gerade bin ich auf ein weiteres innovatives Spiel gestoßen, das dazu noch wunderschön umgesetzt ist: flOw. Der Spieler steuert einen Organismus durch eine abstrakte Biosphäre und versucht, sich durch das Fressen anderer Organismen weiterzuentwickeln.
flOw ist Teil der Master-Arbeit von Jenova Chen. Er untersuchte den Faktor des “Flow” in Computerspielen. Die Flow-Theorie beschreibt den Zusammenhang zwischen Herausforderung und Fähigkeiten eines Menschen in Bezug auf eine Aufgabe, mit der er konfrontiert ist. Sind diese beiden Faktoren in Balance, stellt sich der “Flow”, ein sich-vertiefen in die Aufgabe, ein. Damit ist diese Theorie auch für jegliche interaktive Systeme relevant: Auch hier darf der Benutzer weder unter- noch überfordert werden.
Um dieses Ziel zu erreichen, hat Chen ein Tool entwickelt, das den Schwierigkeitsgrad und die Komplexität des Systems automatisch den Fähigkeiten des Spielers anpasst. Dabei basiert das System nicht auf einer passiven Analyse des Spielerverhaltens. Vielmehr trifft der Spieler selbst unbewusst Entscheidungen, die das Spiel in verschiedene Richtungen beeinflussen.
Infiniti Interactive Mirrors

Eine interessante Technik für interaktive Videoinstallationen zeigt Nikolai Cornell: Die Infiniti Interactive Mirrors sind verspiegelte Glasflächen mit Rückprojektion. Der Betrachter sieht sich selbst und die Projektion gleichzeitig.
Ich kann mir schöne Anwendungen im künstlerischen Bereich vorstellen. In Kombination mit einer hinter dem Spiegel angebrachten Kamera könnte der Betrachter auch sein eigenes Spiegelbild konservieren und manipulieren.
