Attractors

Da ich gerade schwer beschäftigt bin und aufgrund einer (fast) Sehnenscheidenentzündung sowieso Computerverbot habe, hier nur ganz schnell ein kleines Schwerkraft-Simulations-Spielzeug. Sehr spaßig. Attractors.
Orange

Zum Wochenende ein kleines Spielchen gefällig? Gern.
-Thats for you to figure out
Flow und flOw

Gerade bin ich auf ein weiteres innovatives Spiel gestoßen, das dazu noch wunderschön umgesetzt ist: flOw. Der Spieler steuert einen Organismus durch eine abstrakte Biosphäre und versucht, sich durch das Fressen anderer Organismen weiterzuentwickeln.
flOw ist Teil der Master-Arbeit von Jenova Chen. Er untersuchte den Faktor des “Flow” in Computerspielen. Die Flow-Theorie beschreibt den Zusammenhang zwischen Herausforderung und Fähigkeiten eines Menschen in Bezug auf eine Aufgabe, mit der er konfrontiert ist. Sind diese beiden Faktoren in Balance, stellt sich der “Flow”, ein sich-vertiefen in die Aufgabe, ein. Damit ist diese Theorie auch für jegliche interaktive Systeme relevant: Auch hier darf der Benutzer weder unter- noch überfordert werden.
Um dieses Ziel zu erreichen, hat Chen ein Tool entwickelt, das den Schwierigkeitsgrad und die Komplexität des Systems automatisch den Fähigkeiten des Spielers anpasst. Dabei basiert das System nicht auf einer passiven Analyse des Spielerverhaltens. Vielmehr trifft der Spieler selbst unbewusst Entscheidungen, die das Spiel in verschiedene Richtungen beeinflussen.
Fungus

Irgendwie ja auch Bewegtbild und auf jeden Fall generativ: Das experimentelle Spiel Fungus von Martin aka “Grapefrukt”, einem schwedischen Game Design Studenten.
